Am 19. Oktober veröffentlichte MiniMax offiziell M3.1 Flash. Der Vorgänger lief zuvor anonym auf Plattformen wie OpenRouter unter dem Namen Space Bunny. Auch mit der Veröffentlichung spielt das Modell seine Stärke als chinesisches Modell aus: den Preis. Pro Million Tokens kostet es 0,15 US-Dollar für Eingaben und 0,60 US-Dollar für Ausgaben. Laut Hersteller liegt der Preis damit bei etwa einem Drittel der Kosten von M3, während das Modell ungefähr dreimal so schnell ist.
Im Vergleich zu den anderen neuen Modellen ist dieser Preis ausgesprochen aggressiv. Als Referenz dient in der offiziellen Vergleichsgrafik Claude Opus 5. Umgerechnet anhand des APIYI-Preismultiplikators kostet Opus 5 5 US-Dollar für Eingaben und 25 US-Dollar für Ausgaben – das entspricht dem 33- bis 42-Fachen des Flash-Preises. Aus der Community gibt es noch ein extremeres Beispiel: Ein Entwickler erstellte mit M3.1 Flash eine Landingpage für ein Hardwareprodukt und zahlte dafür 0,014 US-Dollar. Derselbe Auftrag kostete mit Opus 5.5 1,22 US-Dollar – ein Unterschied von etwa dem Faktor 88.
Dieser Artikel klärt drei Fragen: Was bringt die Veröffentlichung von M3.1 Flash? Was bedeutet der Preis für den Einsatz in Agenten-Szenarien? Und welche Aufgaben lassen sich bedenkenlos umstellen – und welche sollte man weiterhin Claude Opus 5.5 überlassen?

Was MiniMax M3.1 Flash bietet: Preis, Geschwindigkeit und Fähigkeiten im Überblick
Stellen wir das Modell zunächst Claude Opus 5 gegenüber. So lassen sich die beiden leichter vergleichen.
| Vergleichskriterium | MiniMax M3.1 Flash | Claude Opus 5 | Fazit |
|---|---|---|---|
| Preis für Eingaben | 0,15 $ / 1 Mio. Tokens | 5 $ / 1 Mio. Tokens (umgerechnet mit APIYI-Multiplikator 2,5) | Opus 5 ist etwa 33,3-mal so teuer wie M3.1 Flash |
| Preis für Ausgaben | 0,60 $ / 1 Mio. Tokens | 25 $ / 1 Mio. Tokens | Opus 5 ist etwa 41,7-mal so teuer wie M3.1 Flash |
| Cache-Lesezugriffe | 0,015 $ / 1 Mio. Tokens | 0,50 $ / 1 Mio. Tokens | Opus 5 ist etwa 33,3-mal so teuer wie M3.1 Flash |
| Ausgabegeschwindigkeit | Laut Hersteller über 200 TPS, P50 stabil bei über 170 TPS | In den hier verwendeten Quellen keine vergleichbaren Daten | Der Geschwindigkeitsvorteil beruht nur auf Herstellerangaben; ein direkter Vergleich fehlt |
| Kontextfenster | 1 Mio. Tokens (laut Drittanbieterübersicht; maßgeblich ist die offizielle Dokumentation) | Maßgeblich ist die offizielle Dokumentation (Opus 5.5: 1 Mio. Tokens, maximale Ausgabe 128.000) | Ähnliche Größenordnung |
| Coding und Agenten | DeepSWE v1.1: 73,7 % (Herstellerangabe) | In derselben offiziellen Tabelle: DeepSWE v1.1: 74,0 % | Im offiziellen Vergleich liegt Opus 5 nur knapp vorn; eigene Tests sind trotzdem nötig |
| Veröffentlichungsdatum | 19.10.2026 | 25.07.2026 | Auch das ältere Opus ist weiterhin leistungsfähig |
Ein Punkt bleibt in dieser Tabelle offen: In der offiziellen Veröffentlichungsgrafik und der Benchmark-Übersicht wird Opus 5 als Vergleich herangezogen. Opus 5.5 taucht nur in der Kosten-Leistungs-Kurve auf, nicht bei den einzelnen Ergebnissen. Eine Schlussfolgerung lässt sich daher sicher ziehen: Der Preisunterschied steht fest, der Leistungsunterschied muss noch selbst getestet werden. Dafür sollten Sie Ihre eigenen Aufgaben verwenden.
Preis: Wie sind 0,15 $ und 0,60 $ im Vergleich zu den anderen Modellen einzuordnen?
Die folgende Tabelle zeigt die Preise der verschiedenen Modelle in US-Dollar pro Million Tokens. Der Preis für M3 stammt von der aktuellen APIYI-Preisseite. Die Preise für Claude Opus wurden anhand der dort angegebenen Multiplikatoren umgerechnet (Multiplikator 1 entspricht 2 $ pro Million Tokens). Nicht veröffentlichte Preise kennzeichnen wir ausdrücklich als „nicht angegeben“.
| Modell | Eingabe | Ausgabe | Cache-Lesezugriffe | Anmerkungen | Verfügbarkeit über APIYI |
|---|---|---|---|---|---|
| MiniMax M3.1 Flash | 0,15 $ | 0,60 $ | 0,015 $ | Offizieller Festpreis | Verfügbarkeit prüfen |
| MiniMax-M3 (Vorgänger) | 0,30 $ | 1,20 $ | Nicht angegeben | Preise für Eingaben und Ausgaben laut Preisseite | Bereits verfügbar |
| Claude Opus 5 | 5 $ | 25 $ | 0,50 $ | Umgerechnet mit APIYI-Multiplikator 2,5; Cache-Schreibzugriffe: 6,25 $ | Bereits verfügbar |
| Claude Opus 5.5 | 4 $ | 20 $ | 0,20 $ | Umgerechnet mit APIYI-Multiplikator 2; leistungsfähigeres Flaggschiff, aber günstiger pro Token; Cache-Schreibzugriffe: 5 $, Kontextfenster: 1 Mio. Tokens | Bereits verfügbar |
Ein Punkt wirkt zunächst kontraintuitiv: Das neuere und leistungsfähigere Opus 5.5 (Multiplikator 2) kostet pro Token weniger als Opus 5 (Multiplikator 2,5): 4 statt 5 $ für Eingaben und 20 statt 25 $ für Ausgaben. Der Hauptvergleich in diesem Artikel bezieht sich auf Opus 5, weil sowohl die offizielle Veröffentlichungsgrafik als auch die einzelnen Benchmark-Ergebnisse dieses Modell heranziehen – und weil der Kostenunterschied dabei größer ausfällt. Damit der Vergleich nicht den Eindruck erweckt, wir hätten bewusst den leichteren Gegner gewählt, nennen wir im weiteren Verlauf auch die Vergleichswerte für Opus 5.5.

Abbildung: Offizielle Veröffentlichungsgrafik von MiniMax auf X. Die Preiskarte nennt pro Million Tokens 0,15 $ für Eingaben, 0,60 $ für Ausgaben und 0,015 $ für das Lesen des Prompt-Caches.

Die MiniMax-Preise in der Grafik stammen aus den offiziellen Angaben. Der Preis für Opus 5 wurde anhand des APIYI-Multiplikators von 2,5 umgerechnet. Die aktuellen Preise für die M3-Modelle und Opus lassen sich auf der APIYI-Preisseite überprüfen.
Fähigkeiten und Geschwindigkeit: So sind die offiziellen Angaben zu verstehen
Die von MiniMax veröffentlichten Ergebnisse konzentrieren sich vor allem auf Agenten, Computer Use und Cybersicherheit. Alle folgenden Werte sind Herstellerangaben und wurden nicht unabhängig von Dritten reproduziert:
- In kollaborativen Büroszenarien erreicht AutomationBench 62 %. Laut Hersteller kann das Modell SaaS-Workflows in Vertrieb, Marketing, Betrieb, Kundenservice, Finanzen und Personalwesen End-to-End erledigen.
- DeepSWE v1.1 erreicht 73,7 %, BankerToolBench 76,2.
- Im Bereich Computer Use erzielt OSWorld V2 61,7 Punkte und Agents Last Exam 29,6 Punkte. Laut Hersteller sind dies die besten Ergebnisse unter den chinesischen Modellen.
- In der Cybersicherheit erreicht CyberGym 82 %. MiniMax hebt besonders die Stärken bei der Erkennung und Validierung von Sicherheitslücken hervor.

Abbildung: Offizielle Veröffentlichungsgrafik von MiniMax auf X. Sie zeigt den Zusammenhang zwischen dem Ergebnis in DeepSWE v1.1 und den Kosten pro Aufgabe. Die logarithmische x-Achse reicht von 0,1 bis 20 $. M3.1 Flash erzielt in den verschiedenen Konfigurationen bis zu 73,7 %. Zum Vergleich sind unter anderem Claude Opus 5, GPT-6 Astra und Gemini 3.8 Flash aufgeführt. Maßgeblich sind die Werte in der Originalgrafik.

Abbildung: Offizielle Veröffentlichungsgrafik von MiniMax auf X. Sie zeigt den Zusammenhang zwischen der Bestehensquote bei Agents‘ Last Exam (ALE-V1, 152 Aufgaben) und den geschätzten Gesamtkosten. M3.1 Flash erreicht etwa 29,6 %. Die Gesamtkosten auf der x-Achse sind logarithmisch skaliert. Für die übrigen Werte ist die Originalgrafik maßgeblich.
Die offizielle Benchmark-Übersicht enthält einen genaueren Vergleich. Als Referenzmodell dient dort Opus 5 – deshalb beziehen sich auch die hier genannten Benchmark-Ergebnisse und Kosten pro Aufgabe durchgängig auf Opus 5. Bei Automation-Bench liegt M3.1 Flash mit 62,2 vor Opus 5 mit 50,3; bei LOCA-Bench sind es 60,3 gegenüber 53,7. Bei BankerToolBench herrscht mit jeweils 76,2 Gleichstand. Opus 5 erzielt hingegen weiterhin höhere Werte bei OSWorld V2 (70,6 gegenüber 61,7), Agents‘ Last Exam (32,2 gegenüber 29,6), NL2Repo (75,3 gegenüber 61,2), SWE Refactor (31,0 gegenüber 23,0) und HLE (55,6 gegenüber 43,4). Das Fazit: Bei kollaborativen Büroaufgaben und Aufgaben mit langem Kontext liegt M3.1 Flash gleichauf mit Opus 5 oder darüber; bei Refactoring und allgemeinem Schlussfolgern besteht weiterhin ein Abstand. Auch diese Werte stammen vom Hersteller.
Wichtig: Opus 5.5 ist derzeit Anthropics leistungsfähigstes Flaggschiff. In den offiziellen Veröffentlichungsgrafiken wird es nicht für einen einzelnen Benchmark-Vergleich herangezogen. Daher bedeutet „bei Benchmarks für kollaborative Büroaufgaben gleichauf mit Opus 5 oder besser“ keineswegs, dass M3.1 Flash zu Opus 5.5 aufgeschlossen hat. Die Unterschiede zwischen chinesischen Modellen und internationalen Spitzenmodellen sollten realistisch eingeschätzt werden.

Abbildung: Offizielle Veröffentlichungsgrafik von MiniMax auf X. Die Benchmark-Übersicht ist in die vier Gruppen CoWork, Coding, Cyber und General gegliedert. Aufgeführt sind MiniMax M3.1 Flash, DeepSeek-V4.1-Flash, Kimi-K3, GLM-5.3, GPT-5.6 Sol und Opus 5. Verglichen wird mit Opus 5, nicht mit Opus 5.5. Maßgeblich sind die Werte in der Originalgrafik.
Was kostet eine Agent-Aufgabe wirklich? Rechnung und Vergleich
Eine Preisliste sieht übersichtlich aus. Bei Agent-Aufgaben ist die Rechnung aber nicht so einfach wie „Eingabe rein, Ausgabe raus“. Eine Aufgabe umfasst oft viele Runden mit Tool-Aufrufen. Dabei wird der bisherige Kontext in jeder Runde erneut mitgeschickt – deshalb ist der Anteil der Cache-Lesezugriffe meist hoch. Rechnen wir mit den folgenden Annahmen (nur ein Beispiel – ersetze die Werte durch deinen tatsächlichen Verbrauch):
- Eine Agent-Aufgabe: insgesamt 200.000 neue Eingabe-Tokens ohne Cache-Treffer (0,2M).
- Über mehrere Aufrufe hinweg: insgesamt 800.000 Eingabe-Tokens mit Cache-Treffer (0,8M).
- Insgesamt 50.000 ausgegebene Tokens (0,05M).
- Beide Modelle verbrauchen gleich viele Tokens; Kosten für Cache-Schreibvorgänge, Wiederholungen und Mengenrabatte bleiben unberücksichtigt.
M3.1 Flash: 0,2 × 0,15 + 0,8 × 0,015 + 0,05 × 0,60 = 0,03 + 0,012 + 0,03 = $0.072
Claude Opus 5 (Hauptvergleich): 0,2 × 5 + 0,8 × 0,5 + 0,05 × 25 = 1,00 + 0,40 + 1,25 = $2.65
Die Differenz beträgt 2,65 − 0,072 = 2,578 $, also etwa das 36,8-Fache. Zum Vergleich: Beim leistungsfähigeren, aber günstigeren Claude Opus 5.5 ergibt dieselbe Rechnung 0,2 × 4 + 0,8 × 0,20 + 0,05 × 20 = 0,80 + 0,16 + 1,00 = $1.96 – etwa das 27,2-Fache. Für größere Mengen kommt noch ein Vergleich mit einer „gemischten Modellverteilung“ hinzu:
| Variante | Pro Aufgabe | Pro 1.000 Aufgaben | Anteil gegenüber ausschließlich Opus 5 |
|---|---|---|---|
| Ausschließlich Opus 5 | $2.65 | $2,650 | 100% |
| Ausschließlich M3.1 Flash | $0.072 | $72 | ca. 2,7% |
| 80 % Flash, 20 % Opus 5 | durchschnittlich ca. $0.59 | $587.6 | ca. 22,2% |
Die Rechnung für die gemischte Verteilung lautet: 800 × 0,072 + 200 × 2,65 = 57,6 + 530 = 587,6 $. Gegenüber dem ausschließlichen Einsatz von Opus 5 spart das etwa 2.062 $ – eine Reduktion um rund 77,8 %. Beim Vergleich mit Opus 5.5 kostet die gemischte Variante 449,6 $. Gegenüber 1.960 $ bei ausschließlichem Einsatz von Opus 5.5 entspricht das einer Reduktion um rund 77 %. Die Schlussfolgerung bleibt also dieselbe.
Zwei Erkenntnisse sind besonders wichtig. Erstens: Selbst mit drei Wiederholungen kostet Flash nur etwa 0,216 $ und liegt damit weit unter den 2,65 $ für Opus 5. Das Wiederholungsbudget ist also großzügig bemessen. Zweitens: Die 20 % schwierigen Aufgaben, die bei Opus bleiben, verursachen rund 90 % der Kosten der gemischten Variante. Das zeigt: Die größten Einsparungen entstehen, wenn einfache Aufgaben ausgelagert werden – nicht dadurch, dass man auch schwierige Aufgaben ersetzt.

Abbildung: Von MiniMax auf X veröffentlichtes Diagramm zum Verhältnis zwischen dem Ergebnis in Automation-Bench v1.0.6 und den Kosten pro Aufgabe. Die logarithmische X-Achse reicht von 0,02 bis 1 $. M3.1 Flash erreicht in der höchsten Stufe 62,8 % bei Kosten von etwa 0,03 $ pro Aufgabe. Das Diagramm zeigt auch die Kurve für Opus 5.5. Maßgeblich sind die Werte in der offiziellen Originalgrafik.
Woher kommen die 88×
Bei den Preisen von Opus 5 beträgt der Unterschied bei Eingabe-Tokens etwa das 33,3-Fache, bei Ausgabe-Tokens das 41,7-Fache und bei Cache-Lesezugriffen das 33,3-Fache. Der von Dritten angeführte Einzelvergleich mit dem 88-Fachen bezieht sich jedoch auf Opus 5.5. Dessen Preisunterschied beträgt nur das 13- bis 33-Fache (Eingabe 26,7, Ausgabe 33,3, Cache-Lesezugriffe 13,3). Das 88-Fache lässt sich also nicht allein durch die unterschiedlichen Preise erklären.
Die Schlussfolgerung ist einfach: Die 88× stammen aus einem einzelnen Beispiel mit einer einzelnen Person. Übernimm diesen Wert nicht in deine Budgetplanung, sondern ersetze ihn durch die tatsächlichen Kosten deiner eigenen Aufgaben.

Praktischer Einsatz: Welche Schritte auf MiniMax 3.1 Flash umstellen – und welche bei Claude Opus 5.5 bleiben sollten
Die Frage sollte eigentlich nicht lauten: „Sollen wir wechseln?“, sondern: „Welchen Teil stellen wir um?“ In einer Agent-Pipeline unterscheiden sich die Anforderungen an das Modell je nach Schritt erheblich. Hier sind die Empfehlungen für die einzelnen Bereiche.
| Schritt | Empfehlung | Begründung |
|---|---|---|
| Tool-Aufrufe, Informationsextraktion, Automatisierung von Formularen und SaaS-Abläufen | Flash bevorzugen | Die Aufgaben sind klar strukturiert. Laut Hersteller schneidet das Modell bei AutomationBench und Unternehmens-Workflows gut ab. Bei hohem Aufrufvolumen spielt der Preis eine wichtige Rolle. |
| Seitengerüste, Ergänzung kleiner Funktionen, Generierung von Unit-Tests | Zunächst mit Flash testen | Der Schwierigkeitsgrad ist überschaubar, Fehler lassen sich leicht erkennen. Ein Drittanbietertest zeigt, dass Aufgaben rund um Landingpages sehr kostengünstig umgesetzt werden können. |
| Erste Prüfung von Protokollen und Schwachstellen, erster Durchlauf von Sicherheitsscans | Zunächst mit Flash testen | CyberGym: 82 % (Herstellerangabe). Kritische Befunde müssen jedoch unbedingt von Menschen überprüft werden. |
| Computer Use im Browser und auf dem Desktop | Mit geringem Traffic schrittweise testen | OSWorld V2: 61,7 Punkte (Herstellerangabe). Der Wert ist nicht besonders hoch – beobachten Sie zunächst, wie und woran das Modell scheitert. |
| Langwierige Abläufe, Refactoring über mehrere Module hinweg | Bei Opus 5.5 bleiben | Fehler können sich Schritt für Schritt aufschaukeln. Die Kosten für Nacharbeit übersteigen die Einsparungen bei den Token oft deutlich. |
| Kritische Abläufe und Anwendungen für zahlende Nutzer | Bei Opus 5.5 bleiben oder ein Fallback mit zwei Modellen einrichten | Das neue Modell wurde erst kurze Zeit im Produktivbetrieb getestet; belastbare Stabilitätsdaten fehlen noch. |
| Signal | Empfehlung | Grund |
|---|---|---|
| Langwieriges, anspruchsvolles Refactoring | Weiter Opus 5.5 verwenden | Über Dutzende Schritte hinweg muss die Konsistenz gewahrt bleiben. Ein Fehler am Anfang kann die gesamte weitere Arbeit zunichtemachen. |
| Möglichst hohe Obergrenze bei der Programmierleistung erforderlich | Weiter Opus 5.5 verwenden | In der offiziellen Vergleichstabelle liegt Opus 5 bei Refactoring und allgemeinem Schlussfolgern weiterhin vorn. Verglichen wurde zudem nicht mit Version 5.5, und auch die Benchmark-Ergebnisse stammen vom Hersteller. |
| Hohe Stabilitätsanforderungen bei kritischen Abläufen | Weiter Opus 5.5 verwenden oder als Fallback einsetzen | M3.1 Flash ist erst seit einem Tag veröffentlicht. Langfristige Erfahrungen aus dem Produktivbetrieb fehlen. |
| Eine einzelne Aufgabe ist nur ein paar Cent wert | Ein Wechsel lohnt sich nicht unbedingt | Selbst wenn das Modell 27- bis 37-mal teurer ist, bleibt der absolute Betrag begrenzt. Die Kosten für Migration und Tests können höher ausfallen. |
| Fehler hätten schwerwiegende Folgen (Änderungen in der Produktion, Finanzen, Compliance) | Weiter Opus 5.5 verwenden und eine menschliche Prüfung beibehalten | Einsparungen sollten nicht auf Kosten der Korrektheit gehen. |
Wenn Sie vor allem die hohen Kosten von Opus stören, können Sie zunächst drei Möglichkeiten prüfen: Verwenden Sie für nicht echtzeitkritische Aufgaben den Batch-Tarif von Opus 5.5 (2 $ / 10 $), nutzen Sie bei langen Kontexten das Lesen aus dem Cache (0,20 $) und stufen Sie einfache Teilaufgaben auf einen mittleren Tarif herab, um ihn zu testen. Keine dieser Maßnahmen bringt das Risiko eines neuen Modells mit sich.
Ein pragmatischer Ansatz ist, Opus 5.5 für die Planung und die abschließende Prüfung einzusetzen und Flash die Ausführung großer Aufgabenmengen sowie die erste Sichtung zu überlassen. So bleibt die Qualität an den entscheidenden Stellen erhalten, während der Großteil der Token mit dem günstigeren Modell verarbeitet wird.
Auf die Open-Source-Veröffentlichung am 23. Oktober warten? Entscheidungshilfe für lokale Deployments
MiniMax hat auf X angekündigt, die Modellgewichte am 23. Oktober zu veröffentlichen – heute ist es nur noch drei Tage hin. Das ist für die Frage, ob sich das Warten lohnt, ein wichtiger Faktor. Aber nicht für alle.
- Sie möchten nur die API-Kosten senken und haben ein geringes Aufrufvolumen: Warten ist nicht nötig. Nutzen Sie die API mit nutzungsabhängiger Abrechnung; ein Vergleichstest lässt sich in wenigen Stunden durchführen.
- Daten dürfen das Land nicht verlassen, Sie benötigen ein Deployment im internen Netzwerk oder Ihr Aufrufvolumen ist so hoch, dass Sie die Kosten lieber selbst umlegen möchten: Behalten Sie die Veröffentlichung der Gewichte im Blick. Prüfen Sie aber zuerst die Lizenz, den Umfang der Gewichte und die Hardwareanforderungen. Diese Informationen sind in den derzeit verfügbaren Unterlagen nicht enthalten – ziehen Sie also keine voreiligen Schlüsse.
Ein vierstufiger Prozess für den schrittweisen Test
- Wählen Sie aus den Produktionsprotokollen 20 echte Aufgaben aus, die einfache, mittlere und schwierige Fälle abdecken.
- Senden Sie dieselbe Eingabeaufforderung an Flash und Opus und halten Sie Tokenverbrauch, Kosten und Erfolgsquote fest.
- Leiten Sie 10 bis 20 % des Traffics für einfache und mittelschwere Aufgaben an Flash weiter. Richten Sie einen automatischen Rückfall auf Opus ein, falls Flash scheitert.
- Beobachten Sie die Ergebnisse ein bis zwei Wochen lang. Entscheiden Sie anschließend, ob Sie den Anteil erhöhen oder bestimmte Aufgaben dauerhaft Opus überlassen.
Schnellstart: Mit derselben Eingabeaufforderung zwei Modelle direkt vergleichen
MiniMax bietet offiziell OpenAI- und Anthropic-kompatible Endpunkte an. Die Denktiefe wird jeweils über den entsprechenden Parameter gesteuert; maßgeblich ist die Bezeichnung in der offiziellen Dokumentation. Bei APIYI (apiyi.com) können Sie dagegen über einheitliche OpenAI-kompatible Schnittstellen mit einem einzigen Key auf verschiedene Modelle zugreifen. Für einen direkten Vergleich müssen Sie Ihren Code nicht ändern.
Minimalbeispiel: In drei Schritten, ganz ohne Code
- Rufen Sie in der APIYI-Konsole einen Key ab.
- Verwenden Sie dieselbe OpenAI-kompatible Schnittstellenadresse (
api.apiyi.com/v1) und tragen Sie nacheinander M3.1 Flash und Opus 5 als Modellnamen ein. Führen Sie für beide dieselbe Eingabeaufforderung aus. - Prüfen Sie in
usageder jeweiligen Antwort die Anzahl der Input-, Output- und Cache-Read-Tokens. Multipliziert mit den Preisen auf der Preisseite ergeben sie Ihre tatsächlichen Kosten.
🚀 Schnellstart: Mit demselben APIYI-Key können Sie sowohl Modelle der MiniMax-Reihe als auch Claude, GPT und Gemini aufrufen. So lassen sich dieselben Eingabeaufforderungen direkt vergleichen. MiniMax-M3 ist bereits auf der Preisseite verfügbar. Ob M3.1 Flash dort gelistet ist, entnehmen Sie bitte dem aktuellen Eintrag auf der Preisseite. Dieser Artikel macht keine Zusage zur Verfügbarkeit.
Gleich loslegen: M3.1 Flash für Massenaufgaben, Opus 5.5 für schwierige Aufgaben – mit nur einem Key
Bei MiniMax müssen Sie sich separat registrieren, Guthaben aufladen und Ihre Abrechnung prüfen. Mit jedem zusätzlichen Anbieter kommt also ein weiteres Key-Set hinzu. Wir bündeln das in einem Konto: APIYI (apiyi.com) stellt Modelle der MiniMax-Reihe sowie Claude, GPT und Gemini über dieselbe OpenAI-kompatible Schnittstelle bereit.
- Ein Key für alles: Mit demselben Key können Sie Modelle der MiniMax-Reihe sowie Claude, GPT und Gemini aufrufen. Die Schnittstelle ist OpenAI-kompatibel. Beim Testen müssen Sie nur den Modellnamen ändern und den Aufrufscode nicht für jeden Anbieter neu schreiben.
- Direkter Zugriff aus China, nutzungsabhängige Abrechnung: Sie müssen weder die Netzwerkumgebung anpassen noch eine ausländische Karte organisieren. Abgerechnet wird nach Verbrauch, sodass Tests kaum Einstiegshürden haben.
- Transparente Preise: Die Preise pro Modell für Input, Output und Cache Reads sowie die jeweiligen Multiplikatoren sind auf der Preisseite von apiyi.com aufgeführt. MiniMax-M3 ist bereits verfügbar. Ob M3.1 Flash gelistet ist, entnehmen Sie bitte dem aktuellen Eintrag auf der Preisseite.
- Abrechnung selbst prüfen: Die Preisseite zeigt die Preise der einzelnen Modelle;
usagein jeder Antwort weist den tatsächlichen Verbrauch aus. Multiplizieren Sie beides, erhalten Sie Ihre tatsächlichen Kosten – statt einfach die 88-fache Zahl anderer zu übernehmen.
Unsere Schätzung in diesem Artikel: Für dieselbe Agent-Aufgabe liegen die Kosten bei Flash bei etwa 0,072 US-Dollar und bei Opus 5 bei etwa 2,65 US-Dollar (bei Opus 5.5 etwa 1,96 US-Dollar). Statt sich an einem Multiplikator festzubeißen, sollten Sie lieber zunächst 20 echte Aufgaben testen.
Empfehlung zur Aufgabenteilung: Günstige Aufgaben in großer Zahl übernimmt MiniMax M3.1 Flash (Input: 0,15 US-Dollar, Output: 0,60 US-Dollar); anspruchsvolle Planung und Refactorings überlassen Sie Claude Opus 5.5 (Anthropics derzeit stärkstem Modell). Beide Modelle lassen sich mit demselben Key und über dieselbe OpenAI-kompatible Schnittstelle von APIYI aufrufen. Opus 5.5 und Opus 5 sind bereits auf der Preisseite verfügbar, ebenso MiniMax-M3. Ob M3.1 Flash gelistet ist, entnehmen Sie bitte der Preisseite. Wenn Sie das neue MiniMax-Modell oder Opus 5.5 testen möchten, registrieren Sie sich einfach auf apiyi.com.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
F1: Ist MiniMax M3.1 Flash wirklich 88-mal günstiger als Claude Opus 5.5?
Die 88-fache Ersparnis geht auf einen einzelnen Praxistest eines Entwicklers beim Erstellen einer Landingpage zurück (0,014 gegenüber 1,22 US-Dollar). Das ist ein Einzelfall. Laut offiziellen Preisen beträgt der Unterschied beim Input etwa den Faktor 26,7, beim Output etwa 33,3 und bei Cache Reads etwa 13,3. Wie groß der Unterschied bei Ihnen tatsächlich ausfällt, hängt von der Token-Zusammensetzung Ihrer Aufgaben ab.
F2: Was ist bei M3.1 Flash besser als bei der Vorgängergeneration MiniMax-M3?
Laut MiniMax gibt es bei Agent-Aufgaben, Programmierung, Computer Use und Cybersicherheit Verbesserungen über einen Generationswechsel hinweg. Die Online-Inferenz soll fast dreimal so schnell sein; die Kosten für Agent-Aufgaben sollen um 70 % sinken. MiniMax-M3 kostet auf der APIYI-Preisseite derzeit 0,30 US-Dollar für Prompts und 1,20 US-Dollar für Vervollständigungen. Der offizielle Preis von Flash liegt bei 0,15 beziehungsweise 0,60 US-Dollar – etwa halb so viel.
F3: Beweisen die Benchmark-Ergebnisse von M3.1 Flash, dass das Modell stärker ist als Opus 5.5?
Nein. Alle Benchmark-Ergebnisse stammen aus Angaben des Herstellers. Die offizielle Grafik zeigt zwar eine Kosten-Leistungs-Kurve für Opus 5.5, enthält aber keine Einzelwerte. In der Vergleichstabelle wird dagegen Opus 5 herangezogen. Daraus lässt sich kein direkter Schluss ziehen. Benchmarks sind lediglich ein Hinweis darauf, dass sich ein Test lohnt. Entscheidend ist, wie die Modelle mit Ihren eigenen Aufgaben abschneiden.
F4: Ich verwende bereits Claude. Wie viel Code muss ich für die Migration meines Agents ändern?
MiniMax bietet sowohl einen Anthropic- als auch einen OpenAI-kompatiblen Endpunkt an. Die Denktiefe wird jeweils über den entsprechenden Parameter gesteuert. Wenn Ihr Agent bereits das OpenAI-Format verwendet, müssen Sie nur den Modellnamen ändern. Tool-Aufrufe und Eingabeaufforderungen sollten Sie trotzdem erneut testen.
F5: Wie kann ich MiniMax und Claude gleichzeitig aufrufen und vergleichen?
1. Registrieren Sie sich bei APIYI auf apiyi.com und rufen Sie Ihren API-Schlüssel ab.
2. Legen Sie als Schnittstellenadresse die OpenAI-kompatible Adresse von APIYI fest.
3. Folgen Sie den drei Schritten oben und ändern Sie nur den Modellnamen. So können Sie dieselbe Eingabeaufforderung direkt mit beiden Modellen vergleichen.
Modellnamen und Multiplikatoren entnehmen Sie bitte der Preisseite und der Dokumentation. Ob M3.1 Flash verfügbar ist, ist ebenfalls der Preisseite zu entnehmen.
F6: Welche bekannten Einschränkungen sollten Sie beachten?
Erstens ist M3.1 Flash erst vor Kurzem erschienen, daher gibt es noch keine Langzeitdaten zur Stabilität im Produktivbetrieb. Zweitens stammen die Informationen zum Kontextfenster von 1M von Dritten; maßgeblich ist die offizielle Dokumentation. Drittens erreicht Computer Use beim OSWorld-V2-Benchmark 61,7 Punkte (laut Hersteller). Kritische Vorgänge sollten Sie dem Modell daher nicht vollständig überlassen. Und schließlich sind Umfang der Gewichte und Hardwareanforderungen für eine mögliche Selbstbereitstellung noch nicht bekannt.
F7: Sollte ich mit der Entscheidung warten, bis die Gewichte veröffentlicht werden?
Wenn Sie die API nutzen und Kosten senken möchten, müssen Sie nicht warten. Evaluierung und Veröffentlichung der Gewichte können parallel laufen. Wenn Sie Anforderungen an die Datenkonformität haben oder eine groß angelegte Selbstbereitstellung planen, können Sie die Veröffentlichung der Gewichte am 23. Oktober im Blick behalten. Prüfen Sie vorher aber Lizenzbedingungen und Hardwareanforderungen.
Kernaussagen
- Der Preisunterschied ist eindeutig: Auf Basis der Preisliste von APIYI kostet Opus 5 etwa 33- bis 42-mal so viel wie Flash. Opus 5.5 ist pro Einheit günstiger und liegt etwa beim 13- bis 33-Fachen. Das 88-Fache gilt nur für einen einzelnen Nutzer mit einem einzelnen Beispiel.
- Die Leistungsunterschiede sollten Sie selbst testen: Die Benchmark-Ergebnisse von Flash stammen alle vom Hersteller und beziehen sich auf Opus 5. Opus 5.5 ist derzeit das leistungsstärkste Flaggschiff und seit einem Monat ungeschlagen – vielleicht kann nur Fable 5.5 es schlagen.
- Kosteneinsparungen erzielen Sie durch gezielte Weiterleitung: Unter den im Artikel getroffenen Annahmen sinken die Gesamtkosten um etwa 78 Prozent, wenn 80 Prozent der einfachen Aufgaben mit Flash statt alle Aufgaben mit Opus 5 erledigt werden.
- Ein Wechsel eignet sich für: Anwendungsfälle mit hohem Aufrufvolumen, kurzen Einzelaufgaben und überprüfbaren Ergebnissen, etwa Tool-Aufrufe und die gebündelte Codegenerierung.
- Ein Wechsel eignet sich nicht für: umfangreiche Refactorings mit langen Abläufen, zentrale Prozessketten und Aufgaben, bei denen die maximal mögliche Programmierleistung gefragt ist. Hier sollten Sie Opus 5.5 beibehalten.
Fazit
Bei der Entscheidung zwischen MiniMax M3.1 Flash und Claude Opus geht es vor allem darum, das günstigere Modell für die passenden Aufgaben einzusetzen:
- Preis: Opus 5 kostet etwa 33- bis 42-mal so viel wie Flash, bei einzelnen Aufgaben ungefähr das 37-Fache. Opus 5.5 ist pro Einheit günstiger und kostet etwa 27-mal so viel. Wie groß der tatsächliche Unterschied ausfällt, hängt vom Verbrauch ab.
- Weiterleitung: Einfache, gebündelte und überprüfbare Aufgaben übergeben Sie an Flash. Planung und abschließende Prüfung bleiben Opus vorbehalten.
- Untergrenze: Für umfangreiche Refactorings und zentrale Prozessketten mit hohen Stabilitätsanforderungen empfiehlt sich weiterhin Opus 5.5.
Testen Sie zunächst 20 reale Aufgaben im direkten Vergleich und legen Sie danach den Anteil für den schrittweisen Rollout fest.
Günstige Aufgaben in großen Mengen übernimmt MiniMax M3.1 Flash (Eingabe: 0,15 $, Ausgabe: 0,60 $); anspruchsvolle Planung und Refactorings erledigt Claude Opus 5.5, Anthropics derzeit leistungsstärkstes Modell. Beide lassen sich über APIYI auf apiyi.com mit demselben API-Schlüssel und derselben OpenAI-kompatiblen Adresse aufrufen: Opus 5.5 und Opus 5 sind bereits auf der Preisseite verfügbar, ebenso MiniMax-M3. Ob M3.1 Flash dort gelistet ist, entnehmen Sie bitte der Preisseite. Wenn Sie die neuen MiniMax-Modelle oder Opus 5.5 ausprobieren möchten, können Sie sich direkt auf apiyi.com registrieren.
Referenzen
- Offizieller MiniMax-Blog: Ankündigung zur Veröffentlichung von M3.1 Flash
- Link: minimax.io/blog/minimax-m31f
-
Hinweis: Offizielle Positionierung, Preise und vom Unternehmen veröffentlichte Benchmark-Ergebnisse
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Offizieller X-Beitrag von MiniMax: Veröffentlichungsankündigung und Informationen zur Freigabe der Modellgewichte am 23. Oktober
- Link: x.com/MiniMax_AI
-
Hinweis: Offizielle Angaben zu Kosten und Geschwindigkeit sowie Benchmark-Ergebnisse zu Zusammenarbeit und Büroarbeit
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MiniMax Open Platform: API und kompatible Endpunkte
- Link: platform.minimax.io
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Hinweis: Mit OpenAI und Anthropic kompatible Endpunkte sowie Modelldokumentation
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APIYI-Dokumentationszentrum: Modellpreise und Dokumentation zur Nutzung
- Link: docs.apiyi.com
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Hinweis: Modellnamen, Multiplikatoren und Verfügbarkeit richten sich nach diesen Angaben
-
Informationen von Drittanbietern: Von Medien und Communities zusammengestellte Preise in Renminbi, Praxistests einzelner Nutzer und Angaben zum Kontextfenster
- Hinweis: Diese Informationen dienen als Hintergrund und entsprechen nicht den offiziellen Angaben. Vor der Verwendung sollten sie anhand weiterer Quellen überprüft werden.
Autor: Technisches Team von APIYI
Technischer Austausch: Teilen Sie Ihre Vergleichsergebnisse gern in den Kommentaren. Weitere Informationen zur Nutzung finden Sie im Dokumentationszentrum von APIYI unter docs.apiyi.com
